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zur Entsäuerung des Bindegewebes
Das
Gewebe wird besonders kräftig geknetet und gerollt, die
Lymphabflüsse werden angeregt, damit Säure abfließen
kann. Zur stärkeren Durchblutung werden Schröpfköpfe
gesetzt.
Dabei entspannen Gewebe und Muskulatur.
In einem klaren
Rhythmus wird nach und nach der ganze Körper behandelt (je nach
Stärke der Übersäuerung 6 - 10 Behandlungen)
Diese
Art der Massage wird eingesetzt beim Fasten, bei einer
Azidose-Therapie, d.h. einer basenüberschüssigen
Ernährung, oder zur allgemeinen Entgiftung des Körpers.
Dauer der Behandlung: 45 bis 60 Minuten 60,00 Euro
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Die
Azidosemassage ist eine Methode, die von Frau Dr. Renate Collier
entwickelt wurde und von ihren Schülern zur Ausleitung von
Säureablagerungen aus dem Bindegewebe eingesetzt wird.
Es gibt
eine klare Abfolge verschiedener Massagen, die den Lymphfluss
stimulieren und das Bindegewebe anregen, eingelagerte Säuren
auszuscheiden.
Sobald die oberen Körperbereiche (Kopf,
Nacken, Rücken) ins "Fließen“ gekommen sind,
können auch die tiefer liegenden langsam freigeräumt und
gelockert werden. Dies hat Auswirkungen auf alle Gewebe, angefangen bei
den behandelten Zonen im Binde- und im Muskelgewebe und
überträgt sich auf Organe und Gelenke. Das behandelte Gewebe
wird kräftig geknetet, gerollt und gelockert, es werden
Schröpfgläser gesetzt und die verschiedenen Zonen wiederholt
massiert. Die Zonen werden dadurch besonders stark durchblutet und
belebt, das Gewebe lockert sich, wird beweglich und frei. Die
Ausleitung erhöht den Zellstoffwechsel, erwärmt die Bereiche,
fördert die Zuleitung von frischem Sauerstoff, trägt zur
Gesundung bei; Schmerzen werden gelindert, Bewegungen weicher und
freier, das erhellt wiederum das Gemüt und fördert die
Leistungsfähigkeit.
Parallel dazu sollte unterstützend die
Ernährung umgestellt werden - der Körper braucht in dieser
Phase eine besonders basenüberschüssige Kost, damit er die
aus dem bisher übersäuerten Gewebe freigesetzten Säuren
ausscheiden kann. |